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--- Aus den Unternehmen ---
Endress+Hauser und Knick vereinbaren Kooperation bei induktiven Steckersystemen
Endress+Hauser (Reinach, Schweiz) und Knick (Berlin) haben eine Kooperationsvereinbarung im Produktsegment Analysenmesstechnik unterzeichnet. Ziel dieser Kooperation ist die gemeinsame Nutzung und Weiterentwicklung
von induktiven Steckersystemen basierend auf der Memosens-Technologie (Endress+Hauser) und die zukünftige
Integration der technischen Merkmale von InduCon (Knick).
Knick und Endress+Hauser haben vereinbart, diese Technologie zu öffnen. »Wir wollen zum Nutzen aller Anwender
eine gemeinsame Plattform für induktive Steckersysteme etablieren«, erklärte Klaus Endress, CEO der Endress+
Hauser Gruppe. Dr. Martin Knick, CEO von Knick, sieht die Kooperationsvereinbarung als ersten Schritt in diese
Richtung. »Unser Ziel ist, dass weitere Sensor- und Transmitterhersteller diese Technologie nutzen können.«
Wolfgang Feucht, Geschäftsführer von Knick, und Dr. Manfred Jagiella, CEO von Endress+Hauser Conducta, be-
kräftigten, dass die Kunden die Möglichkeit erlangen, Memosens-kompatible Komponenten von voneinander un-
abhängig agierenden Anbietern der Flüssigkeitsanalyse zu beziehen. Zudem sei geplant, eine gemeinsam ent-
wickelte neue Memosens-Generation in den Markt einzuführen.
Zusätzlich vereinbarten beide Firmen die gegenseitige Lizenzierung der relevanten Patente in Bezug auf induktive Steckersysteme sowie die Nutzung eines neuen, gemeinsamen Logos für Memosens.
www.endress.com
www.knick.de
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